blogage.de > Twiggy > UPF
  Anmelden | Login


Wie sehr wir uns auch bemühen, das Vertrauen eines Menschen zu gewinnen, 

es liegt an uns selbst, erst mal Vertrauen zu schenken, bevor wir etwas erwarten.

Bin ich bereit den anderen so zu akzeptieren, wie er ist, ihn anzunehmen,

als gleichwertigen Menschen?

Mensch sein und die Würde des Menschen verlangt, dass wir einander nicht vergleichen.

Du bist da und ich bin dankbar dafür, dass ich dir begegnen darf.

Du bist anders als ich und alle anderen, die ich kenne und das ist gut so.

Du bist einzigartig und ich würde gerne herausfinden, wie ich Deine Einzigartigkeit erkennen kann.

Kann ich in Dir etwas von mir finden? Ich suche nach Dir. Ich gebe Dir Elemente meines

Lebens und bin glücklich, dass ich Dir etwas geben kann.

Ich suche Dein „wahres Ich „ – so wie Du sein willst.

Ich bewundere Deine Schönheit – sie ist mit nichts zu vergleichen.

Du bist schön, weil du – Du – bist – ich liebe Dich so wie Du bist.

Du hilfst mir, meine eigenen Wünsche und Hoffnungen zu erkennen,

indem Du mir Respekt entgegen bringst. In meinen Augen hast Du keine Fehler.

In Deinen Augen habe ich keine Fehler – weil Du mich so haben willst,

wie ich bin – pur. Für den anderen etwas zu sein, was man nicht wirklich ist,

ist sehr anstrengend und auf Dauer nicht zu erfüllen.

Sich so zu entwickeln, wie der andere es erwartet – geht eigentlich auch nicht.

Erwartung ist ... Fremdbestimmung... wer will das schon?

Persönliche Entwicklung braucht Geduld und Zeit und viel Liebe und Vertrauen.

Am Anfang  war alles neu und schön. Unausgesprochen wurden Wunsch und Traum

Wirklichkeit. Die Zeit die wir zusammen waren, war ein Geschenk. Jeder Augenblick

Hatte etwas von Ewigkeit, Unendlichkeit – Zeit und Raum war nicht wichtig.

Die Worte waren süß, die Gesten ohne Makel. Waren die Geschenke noch so

Unpassend – sie waren Ausdruck  des Miteinanderseins – eine alte zerrissene

Kinokarte hatte mehr Bedeutung als ein Urlaub in der Karibik.

Verletzungen geschehen ungewollt, weil wir uns nicht sicher sind,  ob wir dem anderen

Zumuten wollen, sich mehr Zeit zu nehmen, mehr Geduld zu haben, die Gefühle

Mit dem Herzen zu prüfen und nicht mit dem Verstand. Wir leiden und lassen den anderen

Leiden. Wir hoffen, dass der andere wie am Anfang, die Wünsche von den Augen

Ablesen konnte, schon reagierte, wenn nur die kleinste Störung (auf der Verbindung

Der Gefühlsströme) zu erahnen war. Wir hoffen und warten. Inzwischen entsteht

Ein ungesättigter Bedarf, eine Leere und eine Sehnsucht, die scheinbar nicht

Erfüllt werden kann. Langsam verschwindet das Vertrauen – die Verletzbarkeit und

Der Wunsch das Leiden zu beenden ist nach und nach Hauptsache der Beziehung.

Wie ? – keiner weiß mehr genau, wo es begann und wie man es jetzt noch ändern

Könnte – da war auch noch der Sinn – nennen wir es den Sinn des Lebens –

Auch der ist jetzt verloren gegangen, weil das nötige Vertrauen nicht mehr da ist.

Das Ende könnte einen neuen Anfang ermöglichen. Die Entscheidung trifft einer,

der andere hat die Entscheidung schon lange getroffen aber nicht ausgesprochen.

Schade, wären wir dem dauerhaften Glück, der Nähe, Geborgenheit und einer

Gemeinsamen Zukunft nicht so nahe gewesen –  was ist (nicht) passiert?

Haben wir nur die Erfahrung gemacht, die alle Menschen auf dem Weg der

Suche nach dem Sinn des Lebens und dem Glück machen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikel ganz lesen

Es wird viel diskutiert, wie man den Einsatz in Afghanistan nennen soll - Krieg oder Frieden? Der Einsatz soll dem Frieden dienen, das hat uns bisher noch nicht so ganz überzeugt, mich nicht!

So bald ich mit einer Uniform und einer Waffe einem anderen Menschen begegne, vermittle ich ihm... du hast dich gefälligst unterzuordnen! Sonst...

Ja, ich fürchte mich vor Menschen in Uniform und  Waffen!

Kann ich jemandem mit der Waffe in der Hand erklären, wie Demokratie oder Freiheit funktioniert?

Kann ich mich mit der Waffe in der Hand schützen?

Kann ich andere mit einer Waffe schützen?

Ich glaube, die Waffe ist der Grund, warum wir zum Feind werden und zur Gefahr! Zur Gefahr für uns selbst!

Ich wünsche mir, einfache Konzepte für nachhaltigen Frieden!

Was hilft es, wenn ich meine Erdbeeren am Tag beobachte und in der Nacht werden sie dann von den Schnecken aufgegessen....

Frieden kostet nichts... Wir können versuchen, anderen Menschen zu helfen, das ist eine Möglichkeit... jedoch nur, wenn diese Menschen die Hilfe auch wollen.

Demokratie verstehen wir ja nicht mal richtig in Deutschland - viele Leute meinen, es geht sie nichts an - Politik - Wahlen oder "die Anderen". Es geht uns alle an - Frieden ist Freundschaft im kleinen - von Mensch zu Mensch!

Es ist möglich - wir brauchen Frieden

nie wieder Krieg!

Ist Frieden wirklich freiwillig? Die Zeit ist reif um nachzudenken und zu handeln. Das denken in den letzten Tagen wohl viele Menschen in Iran - Persien.

Wir sehen viele Menschen, die gemeinsam auf die Straße gehen und hoffen, dass sie gehört werden. Sie wollen nicht nur der Welt sagen, wir wollen Frieden und mehr Freiheit -

ganz wichtig ist ihnen wahrscheinlich, daß die gerade Verantwortlichen sie hören.

Alah oder Gott ist ohnmächtig...

...wenn er sieht, wie Verantwortliche in seinem Namen

hassen! verurteilen! richten! unterdrücken! prügeln und morden lassen!

Macht ist immer zerstörerisch. Es hilft auf Dauer nicht weiter.

Was wir alle brauchen ist ein "Miteinander".

Es ist schwierig miteinander auszukommen. o.k.

aber es schwieriger miteinenander nicht auszukommen.

 

Ich würde gerne ein gutes Wort aus den bärtigen Gesichtern,

die weise zu sein scheinen, hören.

Salaam

 

 

Ost und West

Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, an dem die Mauer fiel. Ich dachte damals "es wird wahrscheinlich 40 Jahre dauern" bis Ost und West zusammen wachsen.

Nun sind schon 20 Jahre  vergangen und wir sind alle ein wenig gewachsen. Jeder einzelne von uns hat etwas gelernt - mehr oder weniger - aber nur dort, wo wir einen gemeinsamen Weg gesucht haben.

Eine Weile werden wir noch nebeneinander her gehen.

Ich habe das Gefühl, das ist auch gut so.

Es gibt so vieles, was zusammen wachsen kann.

In jeder Beziehung, in der Familie, der Nachbarschaft, unter Freunden, sehen wir eine Entwicklung, wenn wir zurück blicken.

Mein Traum von einer besseren Welt erfüllt sich so Schritt für Schritt.

Wichtig ist mir, dass wir nicht all zu schnell verurteilen oder aufgeben.

Global gesehen verstehe ich langsam, dass die "ganze Welt" so wie sie ist zusammen wächst ... nebeneinander her ... wir lernen miteinander zu leben!

Es ist schon eine Weile her, dass ich in Israel war, genauer gesagt sind gerade mal 5 Jahre vergangen.

Frieden im Nahen Osten war damals meine Hoffnung.

Heute glaube ich immer noch daran, daß nichts wichtiger ist, als ein

Neuer Anfang!

Wie können Menschen nach so langer Zeit

nach Vertreibung, nach Hass, nach Krieg, nach Verzweiflung,

Tod und Ohnmacht

in die Zukunft sehen? Nicht mehr an gestern denken, sondern an

ein besseres    m o r g e n  ?

Es ist möglich, ich weiß es und du weißt es auch...

du weißt auch, dass es eigentlich keine andere Wahl gibt,

wenn du leben willst...

Jerusalem, Bethlehem, Gaza

jeden Tag hören und sehen wir das Leid, das scheinbar kein Ende

nehmen will.

Wo ist der erste Mann, oder die erste Frau, die den Stein wieder hinlegt und

beschließt, nie wieder zu hassen...

nicht um Vergeltung zu fragen sondern

um Verzeihung

... ein neuer Anfang, eine neue Welt, Leben, Liebe, Kinder, die überall spielen dürfen ...Nachbarschaft und Freundschaft ...

Frieden im Nahen Osten

 

 

 

Ich habe mich selbst verletzt,

es tut weh,

es blutet vielleicht

aber ich weiß auch,

selber schuld... wird schon wieder heilen.

 

Wie aber fühle ich mich, wenn mich ein anderer verletzt hat?

es tut weh... ich frage mich vielleicht als erstes

bin ich selber schuld? Wurde ich absichtlich verletzt?

Ist dem anderen gar nicht bewußt, wie weh es tut?

 

Gerade dort, wo man die Verletzung nicht sehen kann,

in der Seele, im Herzen, im Unterbewußtsein,

ist es sehr schwer ... zu heilen.

 

Jede Verletzung braucht eine Behandlung - mal mehr -  mal weniger.

Jede Heilung braucht Zeit.

Verletzte brauchen Zuwendung, Wärme, Hilfe...

 

Hilfe anzunehmen und sich einzugestehen, wie sehr man leidet, braucht

wiederum - Mut

Es ist so einfach, wenn man sofort "Hilfe" schreit, wenn die Wunde gerade

frisch ist... jeder kann sich selbst ein Bild machen... oder zuhören

 

z.B. Warum reagiert mein Partner so kratzbürstig? Was tut ihm weh?

Wer hat ihn verletzt? Red mal mit ihm, frag ihn, ob die Wunde alt oder neu... ist ... oder immer wieder anfängt, weh zu tun....

oder ob er sich selbst immer wieder an der selben Stelle kratzt... unbewußt!

Alte Wunden, alte Krankheiten werden zur Gewohnheit - dagegen kann man etwas tun. Allerdings braucht man schon einen Spiegel, einen Partner oder vielleicht sogar einen Arzt...

also heil mal wieder!!!!!

 

 

Heute habe ich gelernt, daß das Ende des Ramadan mit einem Fest gefeiert wird, das unserem Weihnachtsfest oder dem Osterfest gleicht. Das Fest gilt der Familie, den Kindern, den Freunden auch an die Armen wird gedacht - natürlich wird vor allem Gott und Mohammed Ehrerbietung entgegen gebracht.

Nachdem ein ganzer Monat lang, der Monat Ramadan, gefastet wurde, werden alle Familienmitglieder und Freunde eingeladen, es wird gesungen, erzählt, gegessen und Geschenke werden ausgetauscht.

Ich habe mich über die Einladung meiner moslemischen Freunde sehr gefreut, besonders über die guten Wünsche und ich würde es gerne an "Dich" weitergeben.

 

Happy Aid Al Fitr

Wir haben uns daran gewöhnt, dass alles um uns herum durch Gesetze geregelt ist. Demokratie, was ist das? Gehört es zu unseren Pflichten, mitzuwirken?

Irgendwie bin auch ich immer wieder am meckern, wenn etwas zu "menschenfeindlich" zu "ungerecht" erscheint.

Warum zahle ich so viele Steuern oder warum darf ich nicht ohne Genehmigung ein Haus bauen.... oder ähnliches?

Ich und alle Bürger ab 16 sind wahlberechtigt, was heißt das?

Ich könnte meine Stimme abgeben, wenn ich wüßte, dass mein Lieblingskandidat, die Partei oder eine bestimmte Gruppierung

zu meinem Wohl entscheidet.

Schwierig

Ich geh mal auf die Straße und rede mit meiner Kandidatin, z. B. gerade jetzt in Düsseldorf "Karin Kortmann". Sie will Oberbürgermeisterin werden.

Sie redet über den sozialen Frieden, über die Kinder Düsseldorfs, die künftig nicht hungrig in die Schule gehen sollen. Über die Eltern, die keine Arbeit haben und künftig wieder eine Beschäftigung finden sollen. Sie redet über die nachhaltigen Programme für Energie und vieles mehr.

Ich denke es ist ein guter Weg.

Sozialer Friede hängt für mich davon ab, wie sehr sich ein Vertreter des Volkes für die Schwachen, die Kinder und Familien einsetzt. Junge Menschen sind die Zukunft einer Stadt oder eines Landes.

Ich wähle am nächsten Sonntag, den 31. August

Gestern hat die Olympiade in China begonnen.
Ich freue mich, dass so viele junge Menschen ihr sportliches Können unter Beweis stellen.

Es ist eine wunderbare Gelegenheit, friedlich miteinander auszukommen.

Ich gehöre zu den Menschen, die sich vorstellen können, das es in Zukunft keine Kriege mehr geben braucht.

Der Platz des himmlischen Friedens ist uns allen noch gut in Erinnerung...

Es gab schon früher diese Hoffnung auf einen himmlischen Frieden.

Was ist das "Frieden" ?

Es ist mehr als nur "kein Krieg".

Es gibt Möglichkeiten, mit Konflikten besser umzugehen.

Es gibt Chancen der Verständigung und Annäherung.

Ich denke, nicht jeder Mensch muß Dein Freund sein,

trotzdem können wir anderen Menschen freundlich begegnen um sie so besser kennen zu lernen.

Seiten:«Vorherige1, 2, 3, 4 Nächste»